g)  Vom Hype zum Helfer: Wie erstellen Fachkräfte ohne IT‑Skills ihre eigenen GenAI‑Assistenten?

Hintergrund

Der aktuelle GenAI-Hype hat gezeigt, welches Potenzial in intelligenten Assistenten steckt – bleibt im Fachbereich jedoch oft abstrakt oder an zentrale IT-Projekte gebunden. Gleichzeitig wächst der Druck, Effizienz zu steigern und Mitarbeitende im Alltag gezielt zu entlasten. Der nächste logische Schritt ist daher die Demokratisierung von GenAI: weg von komplexen, zentral entwickelten Lösungen hin zu einfach nutzbaren Werkzeugen, mit denen Fachanwender ihre eigenen Assistenten erstellen können. Ziel ist es, GenAI direkt dorthin zu bringen, wo sie den größten Mehrwert stiftet – in den konkreten Arbeitsalltag jeder einzelnen Person.

Herausforderung

Die zentrale Herausforderung liegt darin, GenAI so zugänglich und intuitiv zu gestalten, dass auch Fachkräfte ohne technische Vorkenntnisse eigenständig produktive Lösungen entwickeln können. Dafür müssen Hürden wie komplexe Tools, fehlendes Know-how und Abhängigkeiten von IT-Ressourcen überwunden werden. Gleichzeitig gilt es sicherzustellen, dass die erstellten Assistenten zuverlässig, sicher und im Einklang mit regulatorischen Anforderungen arbeiten. Im Hackathon steht daher die Frage im Fokus, wie einfache, praxisnahe und sofort einsetzbare Ansätze aussehen können, die es ermöglichen, wiederkehrende Aufgaben eigenständig zu automatisieren und nachhaltige Entlastung im Arbeitsalltag zu schaffen.

 

 

Fragestellung

Ziel des Hackathons:
Gemeinsam praxistaugliche Leitlinien (z. B. Checklisten, Best Practices, erlaubte Einsatzszenarien) sowie erste Prototypen entwickeln, die Fachbereiche und IT in die Lage versetzen, GenAI Assistenten sicher und eigenständig im Alltag zu nutzen